Donald Trump plant Abschaffung der Krypto-Steuer in den USA – Bitcoin erreicht neue Höhen
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat eine dramatische Kehrtwende in seiner Haltung gegenüber Kryptowährungen signalisiert und schlägt die Abschaffung der Kapitalertragssteuer auf digitale Vermögenswerte in den USA vor. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem Bitcoin sich neuen Allzeithochs nähert und die Aufmerksamkeit der Anleger auf in Deutschland ausgegebene Token lenkt. Trumps Ablehnung von Bitcoin im Jahr 2019 als ’aus der Luft gegriffen’ steht in starkem Kontrast zu seiner aktuellen Position. Der aktuelle BTC-Preis liegt bei 104.031,74 USDT.
Donald Trump plant Abschaffung der Krypto-Steuer in den USA
Der ehemalige Präsident Donald TRUMP hat einen dramatischen Kurswechsel in seiner Haltung zu Kryptowährungen signalisiert und schlägt die Abschaffung der Kapitalertragssteuer auf in den USA geprägte digitale Assets vor. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem Bitcoin sich Allzeithochs nähert und die Aufmerksamkeit der Anleger auf im Inland ausgegebene Token lenkt.
Trumps Ablehnung von Bitcoin im Jahr 2019 als „auf dünner Luft basierend“ steht in scharfem Kontrast zu seiner aktuellen pro-Krypto-Positionierung. Der Präsidentschaftskandidat strebt nun an, Amerika zum globalen Zentrum für Blockchain-Innovation zu machen, obwohl die politischen Details weiterhin unklar bleiben.
BlackRocks Bitcoin ETF-Zufluss-Serie endet im breiten Marktrückzug
BlackRocks iShares Bitcoin Trust (IBIT) verzeichnete seinen ersten Null-Zufluss-Tag seit dem 14. April und beendete damit eine 20-tägige Zufluss-Serie. Die Pause des Fonds erfolgt, als Spot-Bitcoin-ETFs insgesamt Abflüsse von 96,14 Millionen US-Dollar am 13. Mai verzeichneten, angeführt von Fidelitys FBTC mit 91 Millionen US-Dollar Abzug.
Die Unterbrechung markiert eine Wende für IBIT, das seit seinem Start trotz der Nichtübereinstimmung mit seinem Rekord von 104 aufeinanderfolgenden Tagen im Jahr 2024 konstante Zuflüsse aufrechterhalten hatte. Der breitere Rückzug deutet auf eine vorübergehende Abkühlung der institutionellen Bitcoin-Nachfrage hin, obwohl die bisherige Leistung des Fonds das anhaltende Interesse an Krypto-Exposure unterstreicht.
Bitcoins Widerstandsfähigkeit: Eine 100-Dollar-Investition bei jedem ’Todes’-Aufruf wäre heute Millionen wert
Bitcoin wurde seit seiner Entstehung über 400 Mal für tot erklärt, wobei der erste Nachruf bereits im Oktober 2010 verfasst wurde, als Blogger Sean Lynch behauptete, "Warum Bitcoin keine Währung sein kann". Zu diesem Zeitpunkt wurde BTC für nur elf Cent gehandelt. Fast 15 Jahre später liegt der Preis pro Coin bei 104.000 US-Dollar – was jede 100-Dollar-Investition während dieser sogenannten ’Todes’-Ereignisse in einen atemberaubenden Gewinn von 94 Millionen US-Dollar verwandelt hätte.
Die Erzählung vom Untergang Bitcoins hat sich konsequent als verfrüht erwiesen. Institutionelle Skeptiker wie Michael Saylor und Larry Fink haben seine Beständigkeit wiederholt unterschätzt, während traditionelle Finanzinstitutionen wie die Europäische Zentralbank weiterhin mit seinen Auswirkungen ringen. Marktteilnehmer, die diese Ankündigungen als konträre Indikatoren erkannt haben, wurden mit exponentiellen Gewinnen belohnt.
Dieses Muster unterstreicht die einzigartige Position Bitcoins als digitales Asset, das von Skepsis profitiert. Jede Todeserklärung markierte historisch gesehen einen günstigen Einstiegspunkt und schuf eine Strategie, um mediale Pessimismus in Portfoliogewinne umzuwandeln. Die Lektion für Anleger bleibt klar: Auf Kryptomärkten gehen Nachrufe oft Rallyes voraus.
Bitcoin trotzt konventioneller Weisheit, während Treasury-Renditen steigen
Bitcoins Widerstandsfähigkeit angesichts steigender Treasury-Renditen widerspricht der traditionellen Marktlogik. Die Rendite der 10-jährigen Note stieg auf 4,5 %, trotz abkühlender Inflationsdaten, was auf strukturelle Verschiebungen in den Kapitalströmen hindeutet.
Der CPI im April stieg nur um 0,2 % monatlich, was die jährliche Inflation auf 2,3 % drückte – den niedrigsten Stand seit drei Jahren. Dennoch preisen die Rentenmärkte weiterhin anhaltende Inflation ein, was ein unkonventionell bullisches Setup für Krypto-Assets schafft.
Analysten beobachten, dass diese Divergenz darauf hindeutet, dass institutionelle Anleger möglicherweise von traditionellen Absicherungen zu digitalen Vermögenswerten umschichten. Bitcoins Korrelationsverschiebung von 30 Basispunkten mit der Benchmark-Rendite signalisiert eine veränderte Wahrnehmung unter Makro-Händlern.